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Island / Färöer Inseln

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Live Reiseberichte Island & Färöer Inseln

~ 4.000km · Fernreise von zu Hause · 16 Tage · Juni · einfache Unterkünfte 


Grobe Route:

Zu Hause (D) → Dänemark → Fähre DK - Färöer → Fähre Färöer - Island → Fähre Island - Dänemark → Zu Hause (D)


Besonderheiten:

  • Fähre von Dänemark → Island mit Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln für 2,5 Tage
  • Fähre von Island → Dänemark mit kurzem Zwischenstopp (nur Umladezeit) auf den Färöer-Inseln


Meine persönlichen Highlights:

  • Mulafossur, Färöer >>> Wasser im Westen
  • Trøllkonufingur, Färöer >>> Wanderung zum berühmten Hexenfinger, der aus dem Meer hervorragt
  • Gjögv, Färöer >>> der kleine Hafen im Norden der Inseln
  • Sørvágsvatn, Färöer >>> Wanderung zum spektakulären Ort, wo der Binnensee den Atlantik überragt
  • Vatnajökull + Jökulsarlon, Island >>> wo der größte Gletscher ins Meer übergeht
  • Sólheimasandur, Island >>> das berühmte Flugzeugwrack im Süden der Insel
  • Seljalandsfoss, Island >>> der wohl schönste Wasserfall, hinter dem man herlaufen kann
  • Westfjorde, Island >>> Abenteuer pur
  • Fjord Eyjafjörður, Island >>> im Norden Islands mit der Möglichkeit zu einer Wal-Tour


Medien:

Im Bearcast - Podcast berichte ich 1,5 Stunden über die Tour zu den Färöer-Inseln und nach Island. Und nebenher streifen wir noch das Thema Wetter.












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Wie fühlt sich eine Reise über die Färöer Inseln und Island an?

Eine Motorradreise über die Färöer Inseln und Island fühlt sich an wie ein Ritt durch zwei Welten, die beide am Rand des Möglichen liegen. Auf den Färöern beginnt alles mit diesem eigenartigen Mix aus Ruhe und Wildheit: schmale Straßen, die sich an steilen Klippen festhalten, grasbewachsene Dächer, die im Wind zittern, und ein Himmel, der im Minutentakt seine Laune ändert. Du fährst durch Tunnel, die wie Tore in eine andere Zeit wirken, und über Pässe, die plötzlich den Blick auf tief eingeschnittene Fjorde freigeben. Der Wind ist ein ständiger Begleiter — manchmal sanft, manchmal so kräftig, dass er dich daran erinnert, wie klein du in dieser Landschaft bist.
Dann Island: größer, rauer, elementarer. Schwarze Lavafelder, die sich bis zum Horizont ziehen. Wasserfälle, die wie flüssiges Licht aus den Bergen stürzen. Endlose Schotterpisten, die dich in Regionen führen, in denen die Welt stiller wird, aber gleichzeitig intensiver. Der Geruch von Schwefel in der Luft, das Grollen aktiver Erde, die Wärme eines Hotpots mitten im Nirgendwo. Jeder Kilometer fühlt sich an wie ein Dialog mit den Kräften der Natur.
Zwischen beiden Inselwelten liegt die Fährüberfahrt — ein Übergang, der Zeit gibt, das Erlebte zu sortieren und sich auf das Kommende einzustellen. Und genau das macht diese Reise so besonders: Sie ist nicht nur eine Route, sondern ein Prozess. Ein langsames Eintauchen in Landschaften, die dich verändern, weil sie dich fordern, berühren und immer wieder sprachlos machen.
Am Ende bleibt ein Gefühl von Freiheit, das man nur dort oben findet — roh, ehrlich und unvergesslich.

Galerie Färöer Inseln



Galerie Island